ErektionsstörungenKegel Übungen für eine bessere Erektion!

Der beste Weg zur Vermeidung der Erektionsprobleme ist die Prävention. Zu den einfachsten und effektivsten Möglichkeiten gehören Kegel-Übungen. Diese effiziente Methode hilft die Dauer der Erektion zu kontrollieren.

Kegel-Übungen

„Die Hormone, die der Körper unter dem Einfluss von Stress bildet, verhindern eine stabile Erektion“. Männer, die privat oder beruflich unter starkem Druck stehen, müssen sich also nicht wundern, wenn der Penis seinen Dienst versagt. Stress abbauen und aktiv entspannen lernen lauten hier die Lösungsvorschläge. Falls Sie diese schwierige Zeit schon hinter sich haben und die erektile Dysfunktion sich noch steigert, ist es die richtige Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Sie sollten einen Arzt besuchen. Dieser untersucht anschließend die Ursachen Ihres Problems. In Abhängigkeit von der Ursache bei einer Erektionsstörung stehen unterschiedliche Behandlungsansätze zur Verfügung. Falls Ihre Probleme nicht mit der schweren Krankheit verbunden sind, kann er Ihnen z. B auch Kegel-Übungen empfehlen.

Was sind Kegel-Übungen?

Die Kontraktionsübungen nach Kegel stellen eine recht einfache Möglichkeit dar, mehr Kontrolle über den eigenen Beckenboden zu erlangen. Ursprünglich wurde diese Technik Ende der 1940er-Jahre von dem US-amerikanischen Urologen Arnold Kegel entwickelt, um Patientinnen mit postnatalen Problemen zu helfen.

Es stellte sich jedoch heraus, diese Übungen eignen sich auch für Männer, die Erektionsstörungen verhindern wollen. Dieses regelmäßige Üben verbessert den Blutfluss im Penis und führt zu einer stabilen Erektion. Zur gleichen Zeit können diejenigen, die Kegel-Übungen üben, ihren Penis besser kontrollieren und den Höhepunkt verzögern.

Wie kann man Kegel-Übungen trainieren?

Ihre Einfachheit lässt Sie überraschen. Die Beckenbodenmuskeln sollten angespannt - und für 10 Sekunden in dieser Position gehalten werden. Danach sollte die Muskelspannung langsam gelockert werden - bis zur kompletten Entspannung. Empfehlenswert - mindestens 10 Minuten pro Tag.

Am Anfang können Sie Probleme damit haben, diese Muskeln angespannt halten. Sie können so anfangen: Stellen sie sich vor, sie würden urinieren. Versuchen sie nun, den Strahl anzuhalten, das Urinieren also zu stoppen.  Der Harn wird dann nur "in kleinen Portionen" abgesetzt. So manchem Mann wird durch diese Kontraktionsübung erst bewusst, dass er in diesem Bereich seines Körpers über leistungsfähige Muskeln verfügt.

Diese Körpererfahrung kann für eine verbesserte Ejakulationskontrolle ausgesprochen dienlich sein. Dieses "Training" ist für Außenstehende nicht erkennbar und kann auch in alltäglichen Situationen problemlos durchgeführt werden – bei der Arbeit, beim Fahren oder beim Fernsehen.

Zwei Dinge sind während der Übung wichtig. Regelmäßigkeit und Geduld. Sie sollten 10 Minuten pro Tag üben. Um, das Ergebnis einer Übung zu sehen, braucht man Zeit, so geduldig sein. Einen Monat später, werden Sie feststellen, dass Sie den Unterschied sehen  können. Es hängt vom Zustand Ihrer Beckenbodenmuskulatur ab, wenn Sie mit dem Training beginnen. Das Ergebnis lohnt sich sicher.

Erektile Dysfunktion 

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